Schneckengesänge

Vibrierende kleine Schneckengehäuse auf einer Trommel. Ein Lautsprecher im Innern überträgt permanent einen Musiksender.

Die Einspielung wird vom Geräusch der vielen kleinen Resonanzen überlagert und die Schnecken formieren sich zu immer neuen Bildern.

 

Schneckengesänge (1989)

modifizierte Snaredrum, Rundfunkempfänger, 4 Studioboxen auf Stativen, 4-kanalige Komposition, bürgerliches Wohnzimmer um 1910, Inventar des Schifffahrtsmuseums

Gesellschaft für aktuelle Kunst, Bremen 1989
Schaukastenprogramm, Weltbekannt e.V., Hamburg 1989
Floating Reflections, The Institute for Contemporary Art, P.S.1, New York 1992
Kammerstück-Installation, Sonoric Ecologies, Ostseebiennale der Klangkunst, Schifffahrtsmuseum, Kiel 2008