Planktonmusik

Beim bloßen Hinschauen war das Geräusch schon vorhanden – fiktiv in meinem Kopf:

Die Einsprengsel im Papier gleich einem Hörbild, einer Partitur aus spröden, eckigen, leichten Teilchen, die in der Fläche schweben wie Hörpixel, als Addition und in unkalkulierbarer Folge mit räumlicher Ausdehnung vor der Fläche.

 

Planktonmusik (1992)

30 Bögen Japanpapier im Format 70x100cm, 40 baugleiche Lautsprecher, Nägel, Kabel, 8-kanalige Komposition, Zuspieltechnik

Ulrich Eller, 5 Räume, Neuer Berliner Kunstverein 1992
Ulrich Eller, Membran, Stadtgalerie, Saarbrücken 1993
Die Stillen, Klangräume-Klanginstallationen-Klangwelten, Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl 1994

 

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